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Spare Ribs with Honey and Paprika

 

von "Ghostrider"

 

Spare Ribs auf der Innenseite die Membranhaut enfernen, oder von Metzgermeister entfernen lassen. Wenn diese selber ...

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Bio Essen „to go“

 

Bio Essen „to go“

Bio Essen „to go“


Heutzutage sind Stress und Hektik für viele bereits zur Normalität des Alltags geworden. Für den schnellen Snack zwischendurch greift man dabei oft bequemerweise zu Fast Food. Burger auf die Hand, schnell eine kleine Pommes oder ein Stück Pizza. Bewusster Genuss bleibt auf der Strecke. Damit soll jetzt Schluss sein – durch Bio-Fast-Food.

 

Bio-Fast-Food ist auf dem Vormarsch. Die Restaurants, die Bio-Fast-Food anbieten, sind mittlerweile in vielen deutschen Großstädten zu finden und haben mit ihrem Angebot auch eine Lebensphilosophie entwickelt.
Man mag denken, dass es ein Widerspruch in sich ist. Fast Food steht symbolisch für alles was schnell geht und zumeist ungesund ist. Friteuse, Mikrowelle, Fertigprodukte und Tiefkühlware, all das sind Begriffe, die im Sinne von Junk Food damit assoziiert werden. 

Und Bio? Bio bedeutet ökologische Landwirtschaft, kontrollierter Anbau, Nachhaltigkeit, gesunde und regionale Produkte sowie Umwelt-, Natur- und Artenschutz. Beides wird jetzt miteinander kombiniert. Die Bio Imbisse greifen die wachsende Nachfrage der Konsumenten nach qualitativer und regionaler Kost auf, die mal eben fix auf dem Sprung verzehrt werden kann und beweisen dabei, dass beides kein Widerspruch sein muss.
Ob Bio, Öko, Vegetarisch oder Vegan für alle Vorlieben wird etwas geboten. Auf den Speiseplänen ist alles zu finden: Vollkorn- Sandwichs, Salate, Suppen, Pasta, Wokgerichte, etc. Sogar die geliebte Curry Wurst mit Pommes wird in einigen Restaurants serviert, dann aber natürlich aus Bio-Fleisch und -Kartoffeln. Alle Zutaten, die zur Zubereitung benötigt werden, stammen aus ökologischem Anbau, sind fair gehandelt und werden schonend und frisch zubereitet.
 

Hier bei Weber wollen wir einige Beispiele vorstellen, die besonders interessant sind und deren Produkte bereits mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet sind.
Pommes im Topf bei Pick-a-Pea in KölnDas “Pick-a-Pea” in Köln setzt auf die Philosophie „Pick Dir die knackige Erbse aus der Schote des Lebens“. Übertragen: Warum soll man bei Zeitmangel etwas Schlechtes zu sich nehmen, wenn man sich und seinem Körper etwas Gutes tun kann. Pick-a-Pea bietet seinen Kunden u.a. Salate an, deren Zutaten sie sich selber zusammenstellen können und Pommes, die beim Verzehr im Restaurant im Blumentopf serviert werden. Das ist nicht nur originell, sondern hält die Pommes auch noch länger warm. Wie in großen bekannten Ketten trifft der Fast Food Liebhaber auch im Kölner Restaurant auf ein Hamburger-Menü bestehend aus Burger, Pommes, Salat und Getränk. Rein ökologisch versteht sich.

 

Bio-Wok-Restaurant WAKUWAKU in HamburgEine "Fast Food Revolution" initiiert das Hamburger Bio-Wok-Restaurant WAKUWAKU. Ziel des Restaurants ist es, Fast Food mit Nachhaltigkeit und Gesundheit in Einklang zu bringen. Die Gründer haben dabei viele Erfahrungen als Führungskräfte eines der größten Fast Food Unternehmen gesammelt. Sie entschlossen sich ihr eigenes Unternehmen zu gründen, um alles etwas anders zu machen.

 

Immer mehr Restaurants haben den Trend des gesunden Fast Foods erkannt und bieten ihren Kunden eine Auszeit aus dem rasenden Alltag ohne dabei langsamer zu sein. Sie setzen auf bewusste Qualität und Genuss für mehr Lebensqualität und bieten eine Alternative zu den großen Fast Food Ketten. Dabei beweist der Trend auch noch zusätzlich, dass gesunde Küche nicht teuer sein muss.